Krebserkrankung – Spezialdiät verhindert grausame Chemo?

48 mal in der Stunde wird die Diagnose Krebs gestellt und knapp 24 Menschen verlieren jede Stunde den Kampf gegen ihr Krebsleiden!

Ein Allheilmittel gegen Krebs gibt es leider bisher nicht, aber viele Betroffene machen sich Gedanken, wie sie der grausamen Chemotherapie entkommen können.

Und vor allem: Auf welche Weise sie den wuchernden Tod besiegen können, ohne dafür durch die chemische Hölle gehen zu müssen.

Manch ein Ex-Patient hat es erfolgreich mit einer Spezialdiät versucht – und gewonnen!

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An Krebs erkrankte Menschen sehen sich mit einer ganzen Reihe von “Ernährungstipps” und “Spezialdiäten” konfrontiert. Doch auf welche Ratschläge können sie sich verlassen? Mit welchen Mahlzeiten lässt sich der Therapieerfolg nachweislich befördern? 

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Krebserkrankung – Spezialdiät verhindert grausame Chemo?

Krebserkrankungen haben in der Regel viele Ursachen. Die Entstehung von Krebserkrankungen steht in Zusammenhang mit der Ernährungsweise. Außerdem ist die Ernährungstherapie im Rahmen von Krebstherapien von besonderer Wichtigkeit.

Focus Online berichtete von einem Fall, der Furore machte: Der französische Pilot Jean-Jacques Trochon erhielt im Jahr 2003 die erschütternde Diagnose »Nierenkrebs« und begab sich sofort unters Messer, um sich eines der beiden Organe entfernen zu lassen.

Danach war erst einmal Ruhe, bis es 2012 noch einmal richtig losging mit insgesamt 26 Metastasen, vor allem in den Lungen. Die Überlebenschancen: äußerst gering. Eine Chemo kam für ihn nicht infrage, doch Trochon lebt heute noch immer, krebsfrei, weil er seine Ernährung komplett umstellte.

 

Bislang galt offiziell eher die Regel, dass Krebspatienten keinesfalls eine Diät durchführen dürfen, um ihren Körper im Kampf gegen die Krankheit nicht zu schwächen. Doch dank Trochon und anderen Geheilten machen inzwischen ganz andere Gerüchte die Runde, die lauten:

Krebspatienten sollten auf Kohlenhydrate verzichten, aber Fett zu sich nehmen, auch kurzzeitiges Hungern könnte durchaus angebracht sein.

Im Selbstversuch wagte es der Franzose, die Kohlenhydrate fast komplett aus einem Speiseplan zu streichen, dann nahm er eine Weile gar nichts mehr zu sich und verspürte nach zehn Tagen eine gesundheitliche Verbesserung.

Darauf folgte die Umstellung auf eine ketogene Ernährung mit einem großen Anteil an Ölen und Fetten, doch unter Vermeidung von Kohlenhydraten – alle paar Wochen begleitet von fünftägigen Fastenzeiten. Sein Onkologe bescheinigt Trochon nun: »Die Krankheit ist ohne spezifische medizinische Behandlung unter Kontrolle«.

 

Die Einzelfälle häufen sich, doch nicht immer kommt es dabei zur Heilung, manchmal auch nur zu Tumorschrumpfungen und eine verbesserte Lebensqualität.

Mehr als 10 offizielle Studien bestätigen mittlerweile den möglichen Heilungsweg durch die »Krebsdiät«, beispielsweise eine Untersuchung der Berliner Charité oder der Mayo Clinic in den USA.

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Krebszellen benötigen nun einmal für ihr Wachstum mehr Glukose als die gesunden menschlichen Zellen, die ketogene Diät besitzt also das Potenlial, Tumore auszuhungern.

Noch dazu fördert sie den Muskelaufbau und lässt die Fettpolster abschmelzen, was sicherlich der Gesundheit eher zuträglich ist.

Im Endeffekt muss aber jeder Mensch seinen eigenen Weg finden, mit dieser Krankheit umzugehen, falls nicht doch noch eine Patentlösung für alle gefunden wird.

Die Devise kann nur lauten, sich selbst und seine Liebsten zu schützen – IM FALLE VON KREBS RETTET ABER EINZIG UND ALLEIN DAS WISSEN DAS LEBEN..

 

 

 


Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen!

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