Diesen Fehler beim Kaffeekochen macht fast jeder

Filtertüten-Fehler — Mmmh, es geht doch nichts über eine köstliche Tasse Kaffee am Morgen, oder mittags oder…wann immer man will. Diesen Fehler sollten Sie bei der Zubereitung aber vermeiden

Hach, der Duft eines frisch gebrühten Kaffees ist einfach unwiderstehlich! Am liebsten würde man den ganzen Tag über nur Kaffee kochen, daran schnuppern und ihn genießen. Und das ist gar keine schlechte Idee, schließlich gilt Kaffee bei diesen Beschwerden als beste Medizin.

Wussten Sie allerdings, dass Sie selbst bei einer einfachen Tätigkeit wie dem Kaffeekochen etwas falsch machen können? Wir verraten, welchen Fehler sicher auch Sie schon einmal gemacht haben.

Der weitverbreitete Filtertüten-Fehler

So sehr man den Kaffee liebt, eine Sache fällt bei jedem Kochen auf: Obwohl die Filtertüte laut Verpackung exakt passen sollte, scheint sie immer ein kleines Stück zu groß zu sein. So steht sie nicht sicher in der Maschine, sondern kippt, wenn das Wasser einläuft, gern mal zur Seite. Im schlimmsten Fall läuft das Wasser dann am Kaffeepulver vorbei und man kann gleich noch mal von vorn beginnen.

Doch verfluchen Sie nicht den Filter, denn ein Anwenderfehler ist schuld daran, dass beim Kaffeekochen zwar alles durch, aber noch lange nicht rund läuft.

Die unverstandenen Falzkanten

Schauen Sie sich die Filtertüten einmal genau an: An der Unterkante und an einer Seite sind Sie meist mit kleinen Rillen zusammengepresst. Damit die Filtertüte wirklich richtig passt, müssen Sie diese Falzkanten umknicken. So kippt garantiert nichts mehr um und dem Kaffeegenuss steht nichts mehr im Wege.

Falls Sie sich nun fragen, warum die Tüten nicht einfach passend gemacht werden – es gibt für die Falzkanten einen guten Grund: Sie geben der Filtertüte mehr Stabilität, sodass sie sich nach dem Brühvorgang leichter aus der Maschine nehmen lässt.

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