7 Tricks für langanhaltende Wärme im Haus – ohne hohe Heizkosten!

Mit diesen verblüffenden Tricks sparst du viele Heizkosten!

Der Dezembermonat ist für viele Menschen ein teurer Monat, das liegt nicht nur an den Heizkosten – im Dezember wird viel gegessen und für Geschenke ausgegeben. Das macht natürlich alles Spaß, aber irgendwann kommt dann der Realisationsmoment und man nimmt sich wieder vor aufs Geld zu achten. Wie sparst du an Heizkosten ohne dich in mehrere Kleidungsschichten einzuwickeln? Diese Tricks sind Gold wert!

 

Gerade in den Wintermonaten.

Hohe Kosten

Eine ganze Wohnung oder Haus zu erwärmen kostet viel Energie. Laut der Department for Business, Energy & Industrial Strategy gehen ganze 70 Prozent der Heizkosten dabei drauf, weil man das Haus immer wieder aufwärmt. Zum Glück gibt es einige Tricks wie man diesen Verbrauch senken kann.

1. Nutze deine Gardinen

Die Wärme die die Sonne abgibt die kostet (logischerweise) kein Geld – also nutze sie gut. Ziehe deine Gardinen über den Tag hinweg zur Seite und lasse das Sonnenlicht hinein. Schließe deine Gardinen sobald es dunkel wird, denn, wenn die Vorhänge zu sind, isoliert das extra und bei nicht allzu modernen Häusern geht viel Wärme durch die dünnen Fensterscheiben verloren.

2. Gardinen sollten genau passen

Die Heizkörper stehen in den meisten Haushalten direkt unter dem Fenster. Oft hängen zu lange Vorhänge über der Heizung, das raubt enorm viel Wärme! Achte darauf, dass du keine zu langen Gardinen hast, die über die Heizung hängen. Sonst kurbelst du unnötigerweise deine Heizkosten in die Höhe.

3. Verwende Timer

Wenn du wach bist und es kalt ist, dann tendieren viele Menschen dazu, die Heizung direkt auf die höchste Stufe zu stellen. Es soll schließlich schnell direkt warm werden. Das ist leider keine so gute Idee. Viel sinnvoller ist es, wenn du einen Timer stellst. So empfiehlt es auch das Centre for Sustainable Energy – stelle den Timer an der Heizung so ein, dass er eine halbe Stunde bevor dein Wecker klingelt die Heizung auf mittlere Temperatur bringt. Dieses langsamere aber konstante Heizen ist viel kostengünstiger als das Heizen auf hochtouren wenn man es braucht. Dein Heizkörper wärmt sich nämlich immer gleichmäßig und gleichschnell auf, ob du ihn nun auf 20 oder 30 Grad anstellst spielt dabei keine Rolle.

4. Möbel am richtigen Platz

Bei einigen steht das Sofa direkt vor der Heizung – keine gute Idee. Natürlich ist das toll, wenn man auf dem Sofa liegt und es schön warm ist.. aber leider fängt so ein großes Sofa oder Bett enorm viel Wärme ab, wodurch der Rest des Hauses weniger Wärme abbekommt.

 

5. Gute Isolation

Ungefähr 25 Prozent der Wärme mit der du dein Haus heizt, geht durch die Decke wieder verloren. Deshalb achte darauf dass deine Wände und vor allem dein Dach gut isoliert ist. Deshalb ist es übrigens auch kostengünstiger wenn du in einem Wohnblock wohnst und über und unter dir noch andere Menschen wohnen. Die heizen deine Wohnung quasi teils mit auf.

6. Heize nicht auf Hochtouren

Das klingt im ersten Moment vielleicht komisch, wenn es sehr kalt ist dann muss die Heizung doch auch auf die höchste Stufe eingestellt sein? Natürlich sollst du nicht frieren. Aber eine Untersuchung der Action for Warm Homes hat herausgefunden, dass man stolze 10 % an Heizkosten sparen kann, wenn man die Heizung nur 1 Grad kälter einstellt, als man eigentlich möchte. Laut dieser Webseite liegt die optimale Heiztemperatur übrigens zwischen 18 und 21 Grad.

7. Neuer Heizkörper?

Natürlich kostet es eine Menge Geld sich einen komplett neuen Heizkörper anzuschaffen – aber es kann in manchen Fällen durchaus eine wichtige Investierung sein. Wenn deine Heizung bereits mehr als 10 Jahre alt ist, dann ist es fragwürdig ob die wirklich noch so effizient heizt. Laut Energy Saving Trust kann man sogar rund 350 Euro sparen, wenn mann einen guten neuen Heizkörper verwendet

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