Wasserkocher entkalken – so klappt’s!

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Nahezu jeder Haushalt besitzt einen Wasserkocher. Je nach Härtegrad des Leitungswassers lagert sich darin jedoch schnell Kalk ab. Das ist nicht nur unhygienisch, sondern auf Dauer auch ungesund. Zudem schmecken Tee und Kaffee besser, wenn sie mit Wasser aus einem kalkfreien Gerät zubereitet werden. Wir zeigen Dir Tricks und Kniffe, wie Du den Wasserkocher im Handumdrehen entkalken kannst.

1. Effektives Entkalken mit Essigessenz

Essigessenz ist ein natürliches Mittel im Kampf gegen Kalk. Um den Wasserkocher zu entkalken, gibst Du so viel Essigessenz in das geleerte Gerät, bis die Flüssigkeit den verkalkten Boden vollständig bedeckt. Nach einer Einwirkzeit von etwa 10 Minuten füllst Du den Wasserkocher mit Leitungswasser auf und schaltest das Gerät ein, sodass das Wasser-Essig-Gemisch aufgekocht wird. So lösen sich sämtliche Ablagerungen von Kalk und werden einfach entfernt, indem Du das Wasser abschüttest.

2. Natürliche Reinigung mit Zitrone

Die in Zitronen enthaltenen Säuren sind ein beliebtes Mittel gegen Kalk. Hierfür schneidest Du eine Zitrone in der Mitte durch und reibst die Innenseite des Wasserkochers gründlich damit ab. Dabei sollte der Saft der Frucht heraustreten und sich am Boden des Gerätes ansammeln. Dann wird der Wasserkocher mit Leitungswasser aufgefüllt, welches Du anschließend aufkochst. Wird das Wasser abgeschüttet, glänzt das Gerät wieder wie neu.

3. Reinigung mit Entkalkungsmittel

Hartnäckige Kalkablagerungen können mit flüssigem Entkalker oder speziellen Tabs entfernt werden. Die Flüssigkeit wird mit Wasser gemischt und in den Wasserkocher gefüllt. Den Tab gibt man in das bereits mit Wasser gefüllte Gerät hinein. Anschließend kochst Du das Wasser auf und lässt die Mischung etwa eine Stunde lang einwirken. Nach dem Abschütten des Reinigungsgemisches musst Du das Gerät mehrmals ausspülen, um alle Reinigungsreste zu entfernen. Wenn Du den Wasserkocher regelmäßig entkalkst, musst du nicht dauerhaft auf chemische Entkalker zurückzugreifen. Das schont nicht nur Deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.