Warum wir aufhören sollten, uns zu sorgen – die 5 besten Gründe

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Sie haben ein Problem, und Ihre Gedanken drehen sich im Kreis? Grübeln macht es nur noch schlimmer: Hören Sie damit auf – aus diesen 5 Gründen.

1. Wir können nicht alles kontrollieren

Nicht alles steht in unserer Macht, auf nicht alles haben wir Einfluss. Auf vieles aber schon. Darum richten Sie Ihre Aufmerksamkeit am besten genau auf jene Dinge, die wir kontrollieren können.

2. Wir denken nicht neutral

Wer gedanklich immer wieder ein Thema wälzt, lässt dabei immer wieder Aspekte aus. Wenn wir immer in der Kategorie „Was wäre wenn“ denken, verpassen wir dabei den Moment und verschwenden unsere Zeit und Energie oft an Szenarien, die ohnehin ganz anders kommen, als wir dachten.

3. Die Vorstellung malt ein schwarzes Bild

Dabei zeigt uns unsere Gedankenwelt die Ausgänge meistens von ihrer schlimmsten Seite. Dabei ergibt ein Gedankengang den nächsten, und schon finden wir uns in einer Negativspirale, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. In der Praxis aber kommt es meistens nicht so dick, wie befürchtet. Darum: Kontrollieren Sie Ihre Gedanken und konzentrieren Sie sich auf die positiven Dinge, zu denen Sie jetzt aktiv etwas beitragen können.

4. Zu viele Sorgen machen krank

Menschen, die sich viele Sorgen machen, können schlechter schlafen, haben Konzentrationsschwierigkeiten und leiden oft an psychosomatischen Beschwerden. Dazu kommt, dass zu viel Stress das Immunsystem schwächt. Lassen Sie die Sorgen immer wieder los, nehmen Sie ein heißes Bad und entspannen Sie sich. Nur so haben Sie auch die Kraft, die Herausforderungen des Alltages anzupacken!

5. Handeln statt grübeln

Und da sind wir auch schon beim nächsten Thema: Lenken Sie sich von trüben Gedanken ab. Treffen Sie Freunde, kochen Sie ein feines Menü, gehen Sie zum Spazieren in den Wald. Distanz zu den Problemen lässt diese oft aus einer neuen Perspektive erscheinen.