Schockierend was dein Haar über deine Gesundheit sagt.

Unsere Haare gehören zu den ersten Dingen, die man an uns wahrnimmt. Wenn wir jemandem zum ersten Mal begegnen, dann fällt unserem Gegenüber sofort unser Haar auf. „Der erste Eindruck zählt“ und daher müssen wir unsere Haare gut pflegen. Man sagt, dass man den Gesundheitszustand eines Menschen leicht an der Analyse der Haare, der Nägel und der Zahngesundheit feststellen kann. Kreisrunder Haarausfall, Schuppen und chronischer Haarausfall betreffen viele von uns. Es muss nicht immer eine Krankheit hinter Haarproblemen stecken, oft ist der Grund für das Problem ein ungesunder Lebensstil oder eine unausgewogenen Ernährung. Lies hier was hinter brüchigem Haar und frühzeitiger Ergrauung steckt!
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#1 Brüchiges Haar kann ein Symptom vom Cushing-Syndrom oder einer Schilddrüsenunterfunktion, die oft mit Haarproblemen verbunden ist, sein. Ein Mangel an Zink, Viamin C und Eisen kann ebenfalls ein Grund für brüchiges Haar sein.

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#2 Stress ist der größte Auslöser von frühzeitiger Ergrauung. Chronischer Stress ist nicht leicht als Grund zu erkennen, da das Haar erst 3 bis 6 Monate nach dem erlebten Stress grau wird.

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3. Deine Haare werden immer dünner

Eine ungesunde Ernährung oder eine Crash-Diät kann auch der Grund dafür sein, wenn deine Haare immer dünner werden und ihren Glanz verlieren. Wenn der Körper nicht mit ausreichend Eiweiß, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt wird, leidet das Haarwachstum stark darunter. Das ist auch der Grund, weshalb viele Magersüchtigen extrem dünnes Haar bekommen. Es kann aber auch ein Hinweise darauf sein, dass deine Schilddrüse nicht optimal arbeitet: Haarausfall ist sowohl bei einer Über- als auch bei einer Unterfunktion ein sehr häufiges Signal.

4. Deine Haare fallen aus

Jedes Mal, wenn du dich kämmst, bleiben Haare in deiner Bürste hängen. Das muss nicht sofort ein Warnzeichen sein – ein Verlust von bis zu 100 Stück am Tag ist völlig normal und unbedenklich. Sind es mehr, solltest du die Ursache herausfinden. Stress und Depressionen können beispielsweise zu Entzündungen an der Haarwurzel führen, die einen dadurch bedingten Haarausfall verursachen. Viele Frauen haben auch aufgrund ihrer Periode einen starken Eisenverlust, der zu diffusem Haarausfall führen kann. Hier kann ein Arzt genauso wie bei einer möglichen Blutarmut gezielte Präparate verschreiben, sodass schnell Besserung eintritt.

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