Salami: 5 interessante Fakten, die Dich hungrig machen

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Salami ist ein Klassiker und eine der Lieblingswurstsorten der Deutschen. Wir haben die 5 interessantesten Fakten rund um die Salami für Dich gesammelt.

1. Salami heißt Salami, weil …

… sie salzig ist. Salami bedeutet ursprünglich “Salzwurst”, denn das Salzen diente zur Konservierung der Wurst. Früher war Salami aus Eselfleisch. Heute bekommt man sie vor allem aus Schweine- und Rindfleisch, das mit Gewürzen (vor allem Pfeffer) verfeinert und luftgetrocknet oder geräuchert wird. Daher zählt die Salami zu den so genannten “Dauerwürsten”.

2. Die ist doch bestimmt nicht gesund!

Zwar enthält Salami Eiweiß, Spurenelemente und Mineralstoffe; kalorienarm ist sie aber nicht gerade. Sie hat auf 100 Gramm rund 400 Kalorien. Vor allem aber enthält Salami viel Cholesterin und Salz. Insgesamt ist Salami also ein Lebensmittel, das Du Dir nicht täglich aufs Brot legen solltest. In Maßen verzehrt, schadet die Salami aber nicht und kann zudem ein echter Genuss sein.

3. Schwanger – jetzt weg mit der Wurst?

In der Schwangerschaft ist vieles anders, auch der Umgang mit Lebensmitteln. Es gibt tatsächlich einige Dinge, auf die Du vorübergehend verzichten solltest, wenn Du schwanger bist – dazu gehört auch die Salami. Sie ist eine Rohwurst, deren Zubereitung durch Lufttrocknung oder Räucherung nicht alle Krankheitserreger abtöten kann. Für die meisten Menschen sind die zwar nicht gefährlich, für Ältere, Kranke oder eben Schwangere unter Umständen aber schon. Besser ist es, in der Schwangerschaft auf Kochsalami umzusteigen, die ist durchgegart.

4. Salami in der Küche

Salami ist nicht nur ein prima Brotbelag, sie schmeckt auch auf Pizza oder im Nudelsalat. Außerdem ist Salami eine ideale Wurst für die Resteküche. Ein paar übrig gebliebene Nudeln, ein Ei, etwas Salami – und schon hast Du eine tolle Nudelpfanne. Oder mach Dir einen “italienischen Abend”: Etwas Weißbrot, ein paar Scheiben Salami und ein guter Wein bilden den perfekten Snack.

Salami ist recht lange haltbar. Am besten kauft man sie im Ganzen und hängt sie kühl und trocken auf. Du kannst Salami auch einfrieren. Dazu schneidest Du sie am besten in Scheiben und verwendest diese dann nach dem Auftauen für Pizza oder Pastagerichte.

5. Salami kaufen – gibt’s Tipps?

Nur wo “echte” oder “originale” Salami draufsteht, ist auch wirklich echte Salami drin. Alles andere ist zwar auch Wurst, aber eben keine Salami, die aus Fleisch, Speck und Gewürzen hergestellt wird. “Reine” Salami darf nur aus dem Tier bestehen, das draufsteht, also z.B. ausschließlich aus Schwein. “Edelsalami” enthält hochwertigeres und etwas magereres Fleisch. Bei Wurstspezialitäten gilt immer: Frisch vom Metzger enthält sie in der Regel keine oder weniger Zusatzstoffe, anders als Wurst aus dem Supermarkt, die häufig mit Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern versetzt ist.