Polenta – schnell, einfach, lecker und gesund

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Zeit

Gesamtzubereitungszeit:

Mag manchem vielleicht banal erscheinen, aber in deutschen Gefilden, ist die Polenta-Herstellung ja nicht sooo sehr verbreitet, deshalb hier mal ein Rezept dazu.

Vorteile: geht schnell (Viertelstunde), sehr einfach (kriegt auch ein absoluter Kochbanause wie ich hin), man hat also im Handumdrehen ein leckeres Gericht, das satt macht und gesund ist.

Zutaten

(Für eine reichliche Portion oder zwei kleine Portionen)

Mengen lassen sich je nach Geschmack variieren. Wichtig ist das Verhältnis von ca. 3 Teilen Wasser, auf 1 Teil Polenta-Mehl. Kann man aber je nach Geschmack dicker oder dünner machen.

Zubereitung

  1. Wasser mit etwas Salz in einem großen Topf zum Kochen bringen. Wenn Wasser kocht, Herd auf kleinste Stufe stellen und Polenta mit Schneebesen einrühren, bis glatte Masse entsteht. Ca. 10 bis 12 Minuten auf dem Herd bei kleinster Stufe quellen lassen.
  2. Zwischendurch Feta in einem Teller zerbröseln. Dann Topf vom Herd nehmen und zerbröselten Feta am besten mit einem Holzlöffel in die Polenta einrühren, bis er sich ganz aufgelöst hat. Fertig.

Ab hier sind den Variationsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt

  • Als Hauptmahlzeit esse ich das Ganze am liebsten mit Milch und Sauerrahm (beides einfach drüberkippen), ist in dieser Form ein rumänisches Nationalgericht.
  • Man kann aber auch die reine Polenta einfach als Beilage zu jeder Art von Fleisch– oder Fischgericht essen. Sehr gut vor allem für Soßen-Gerichte geeignet, da die Polenta die Soße sehr gut aufnimmt.
  • Oder man nimmt die frisch gekochte Polenta-Masse und streicht sie etwa 2 cm dick auf ein Backblech. Im Backofen kross backen und dann zerteilen oder mit Förmchen aus der Masse ausstechen. Diese Version mag ich persönlich aber nicht so, ich esse sie am liebsten frisch gekocht.