Krank durch Imfung? ( VIDEO)

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Vor dieser Entscheidung stehen irgendwann alle Eltern. Neben dem Kinderarzt und Büchern ist das Internet die wichtigste Informationsquelle, wenn z.B. schon 8 Wochen nach der Geburt die ersten Impfungen anstehen. Wer “Impfen” googled, findet sich über 3 Millionen Seiten gegenüber. Eine schier unüberschaubare Informationsflut, die selbst Fachleute kaum überblicken. Hinzu kommt, dass gerade bei einem Reizthema wie dem Impfen unterschiedlichste Meinungen aufeinander prallen: Impfbefürworter, absolute Impfgegner und solche, die eine modifizierte Impfung empfehlen, tummeln sich im Netz.

Impfen: Pro und Contra

Auch wenn sich die typischen Kinderkrankheiten wie Masern, Windpocken oder Röteln erstmal harmlos anhören, können sie für Kinder gefährlich werden. Kommt es zu großen Ausbrüchen dieser Krankheiten können Sie für Säuglinge oder Kinder mit geschwächtem Immunsystem sogar tödlich verlaufen.

Viele Kinderärzte empfehlen deshalb, Babys und Kinder gegen diese Krankheiten zu impfen.

Viele Eltern haben Angst, dass die Impfungen ihrem Kind schaden können. Dabei sind die modernen Impfstoffe heute für Babys und Kinder sehr gut verträglich und es kommt nur selten zu Nebenwirkungen.

Schwere Komplikationen und Krankheitsverläufe, die bei einer Kinderkrankheit wie zum Beispiel Masern oder Röteln auftreten können, sind wesentlich gefährlicher für das Kind und können zu Langzeitschäden führen. Dagegen sind die Risiken einer Impfung sehr gering.

Besonders tückisch sind Krankheitsverläufe, die erst Jahre nach der Erkrankung auftreten können: In extrem seltenen Fällen kann es erst sechs bis acht Jahre nach einer Masernerkrankung zu der sogenannten SSPE kommen. Sie führt zu einer schleichenden Zerstörung der Gehirnzellen und nach etwa zwei Jahren zum Tod.

Erkranken Frauen in der Frühschwangerschaft an Röteln, kann dies schwere Erkrankungen für das ungeborene Kind zur Folge haben.

Nachteile des Impfens und mögliche Impfschäden

Beim Impfen kann es aber auch gelegentlich zu Komplikationen kommen. Dabei muss zwischen der Impfreaktion und einem Impfschaden unterschieden werden: Zu den leichten Reaktionen kurz nach einer Imfpung gehören zum Beispiel Rötungen und Schwellungen im Bereich der Einstichstelle oder Fieber.

In seltenen Fällen können Impfungen bei Kindern jedoch auch schwere Reaktionen wie Abzesse, Krampfanfälle, einen allergischen Schock oder einen Atemstillstand bei Säuglingen auslösen. Im Vergleich dazu treten Impfschäden zum Teil erst Jahre nach der Impfung auf und können chronische Krankheiten oder bleibende Schäden hinterlassen.

Zu den Krankheitsbildern, die auftreten können, gehören zum Beispiel Nervenentzündungen, Hirnhautentzündungen, rheumatische Arthritis oder Multiple Sklerose.
Außerdem stehen Impfungen in Verdacht, bei Kindern das Immunsystem zu schwächen und zu einer erhöhten Allergieanfälligkeit zu führen.

Mit der Herstellung von Impfstoffen wird in der Pharmaindustrie gutes Geld verdient, das steht außer Frage. Und es gibt einige Beispiele dafür, wie Pharmafirmen über mehr oder minder “gekaufte” Experten vermeintliche medizinische Notwendigkeiten in den Markt gedrückt haben.

Das ist die eine Seite der Medaille, und die kann uns kein Arzt, kein sogenannter Experte und auch kein Gesundheitsminster wegdiskutieren, weil wir einige solcher Fälle selbst erlebt haben. Die andere Seite der Medaille ist, dass auch ein primär profitorientiertes Pharmaunternehmen großartige und medizinisch sinnvolle Produkte herstellen kann – vielleicht sogar muss, um dauerhaft zu überleben. Soll heißen: Finanziell geprägte Interessen und gute Produkte sind kein Widerspruch.