Kleine Helfer für ein strahlendes Lächeln

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Saubere Zähne und eine gesunde Mundflora verhindern Mundgeruch und beugen verschiedenen Krankheiten wie Parodontitis vor. Längst erhält die klassische Zahnbürste daher beim Kampf gegen Karies Unterstützung von Zahnseide, Interdentalbürsten und Co.

Zweimal täglich drei Minuten Zähneputzen gehört für die meisten Menschen zum morgendlichen und abendlichen Ritual. Wer seine Zähne aber besonders gut pflegen möchte, sollte seine Gewohnheiten um einige Hilfsmittel erweitern.

1. Zahnzwischenräume reinigen

Speisereste können Sie mit Zahnseide entfernen. Noch besser eignen sich Interdentalbürsten. Diese gibt es in verschiedenen Stärken – je nach Größe der Zahnzwischenräume. Sie entfernen zudem feine Beläge. Am besten wenden Sie sie immer morgens und abends an, und zwar in jeder Zahnlücke.

  • Zahnseide nach jeder Benutzung wechseln
  • Interdentalbürsten max. 14 Tage verwenden

2. Einbüschelbürste

Wer seine Zähne vor Zahnstein schützen möchte, kann die Zahnfleischränder mit sogenannten Einbüschelbürsten polieren. Die Bürsten gelangen aufgrund ihres kleinen Kopfes auch an schwer zugängliche Stellen und eignen sich daher auch gut für die Reinigung von festen Zahnspangen und Implantaten.

  • Alle drei Monate neue Bürste kaufen

3. Zungenschaber

Auf der Zunge setzen sich Millionen von Bakterien ab und können so schlechten Atem verursachen. Mit praktischen Zungenschabern können Sie die Keimschicht einfach abziehen – am besten nach jedem Zähneputzen.

  • Nur leichten Druck ausüben, um die Zungenoberfläche nicht zu verletzen

4. Mundspülung und -dusche

Am Ende können Sie mit einem Mundwasser die restlichen Bakterien aus dem Mund spülen. Wenn Ihnen die Lösung zu scharf ist, verdünnen Sie sie mit etwas Wasser. Wer möchte, kann die Spülung in eine Munddusche füllen und die Zähne und Zwischenräume damit noch einmal abspülen.

  • 30 Sekunden im Mund behalten und gurgeln