GIFT für den Körper: Was Ihr über HEINZ KETCHUP nicht wusstet!

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Viele von uns essen regelmäßig Ketchup zu unseren Pommes, Nudeln, Würstchen, etc. ohne überhaupt wirklich zu wissen, was in der roten “Tomaten”-Masse drin steckt. Besonders Markenketchup wie der von Heinz ist letztendlich eine wahre Gefährdung für die Gesundheit.

Da zudem momentan viele dem Clean Eating und Bio Trend nachgehen, rückt Ketchup wie der von Heinz mit all seinen chemischen und industriell angefertigten Tücken auf der Lebensmittel-No-Go-Liste immer höher.
Spätestens nach den folgenden 3 Gründen, solltet Ihr Euch noch einmal gaaanz genau überlegen, ob Ihr Eurem Körper wirklich dieses Lebensmittel zuführen wollt… !

Kaum bzw. gar keine Nährstoffe

Natürlich denkt man sich beim Anblick des leuchtend roten Flascheninhaltes, dass da bestimmt gaaaanz viele Tomaten und somit viele gute Vitamine und Nährstoffe drin stecken. Tja. Leider falsch gedacht! Heinz Ketchup beinhaltet nur einen lächerlichen Anteil an Tomaten, weshalb in Israel sogar verboten wurde, ihn noch “Ketchup” zu nennen. Letztendlich findet man nämlich größtenteils folgende Zutaten in ihm vor: Zucker, Verdickungsmittel, chemische Zusatzstoffe und GVOs (gentechnisch veränderte Organismen).
Toll oder? War wohl nix mit gesundem Gemüse. Entgegen dem, was die schillernde Werbung uns zu vermitteln mag, sind im Ketchup weder Proteine, noch Nährstoffe.

Zucker, Zucker, Zucker

Ein weiterer Grund dafür, dass dieses Produkt sehr schädlich ist, ist, dass es Mengen an Zucker enthält. Auch wenn man dies zwar kaum spürt, sagen die Untersuchungsergebnisse dieses Produktes leider Folgendes: Ein Löffel Ketchup beinhaltet 5g Zucker, d.h. einen ganzen Zuckerwürfel. Denkt mal daran, wenn Ihr das nächste Mal ein Ketchuphäufchen auf Euren Tellerrand spritzt. 1 Würfel, 2 Würfel, 3 Würfel, …

Destillierter Essig

Ketchup beinhaltet also zu aller Freude auch noch so genannten destillierten Essig, welcher wiederum genmanipulierten Maispflanzen entnommen wurde. Der Zucker, der zudem in jenem Essig enthalten ist, erhöht sogar den Blutzuckerspiegel und kann zu schwerwiegenden Folgen für Bauchspeicheldrüse und Leber führen.

Finger weg!

Wenn wir das ganze Übel also noch einmal zusammenfassen, lässt sich (unschwer) feststellen, dass Ketchup leider ein äußerst schmackhaftes Gift ist. Spätestens nach diesen Infos sollte man ihn also schnurstracks aus seinem Kühlschrank entfernen und besonders bei Kindern darauf achten, dass sie nicht in einen übermäßigen und bestenfalls gar keinen Ketchupkonsum verfallen.