Fischkonserven sind besser als ihr Ruf

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Dies ist nicht immer so einfach, wenn es öfter schnell gehen muss. Fischkonserven werden nicht selten unter Vorbehalt eingekauft, frischer Fisch ist den meisten Hobbyköchen sympathischer. Zu Recht, allerdings ist dieser schnell verderblich und auch nicht in jedem Supermarkt zu kaufen. Studien haben ergeben, dass Konservenfisch besser ist, als sein Ruf. Beim Einkauf sollte man sich allerdings auf Konserven beschränken, die Hering, Lachs und Sardinen enthalten. Diese Fischarten sind auch in der Konserve reich an Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren sind Substanzen, die Hormonen sehr ähnlich sind. Sie sind in der Lage die Blutgerinnung zu verlangsamen und dadurch einen verbesserten Blutfluss zu gewährleisten. Zusätzlich wirken sie entzündungshemmend.

Die Auswahl der Fischkonserven ist entscheidend

Thunfischkonserven enthalten bei Weitem nicht so einen hohen Anteil von Omega-3-Fettsäuren, wie die oben genannten Fischvarianten. Fischkonserven können als Bereicherung zu jedem Salat genutzt werden, wobei sie dann zusätzlich noch zu den Trennkostgerichten gezählt werden können. Sie können aber auch erwärmt, und durch Zugabe einiger Kräuter und Gewürze zu einer schmackhaften Nudelsoße verarbeitet werden. Fischkonserven sind nicht nur lange haltbar und einfach zu lagern, sie bieten auch die Möglichkeit einer gesunden Ernährung und das Anrichten schneller Gerichte.

Gesundheitliche Vorteile der Fischkonserven

Die in Fischkonserven enthaltenen Omega-3-Fettsäuren bieten nicht nur einen erkennbaren Schutz gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern schützen auch vor Depressionen, Ängsten, entzündlichen Erkrankungen, Asthma, hohem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Immunschwächen, Osteoporose, Hitzewallungen, Schlaganfällen und Magengeschwüren. Selbst Haut, Haar und Fingernägel wirken gesünder, wenn man ausreichend viel Omega-3-Fettsäuren zu sich nimmt. Bei der Verarbeitung von Fischkonserven sollte man daher darauf achten, dass das enthaltene Öl, z. B. bei der Zubereitung von Soßen nach Möglichkeit mit verwendet wird. Möchte man die Fischkonserve als Salatbeigabe nutzen, kann man vorher das in der Konserve befindliche Öl abschütten und evtl. für das Salatdressing verwenden. Wer gar keine Verwendung für das Öl finden kann, schüttet es einfach weg und genießt den Fisch pur. Um Fischkonserven zu erwerben, die möglichst wenig Schadstoffe enthalten, sollte man daher ebenfalls auf Sorten wie Lachs, Hering und Sardinen zurückgreifen, da diese einen bedeutend geringeren Quecksilbergehalt aufweisen als z.B. Thunfisch.