Dieser Tee wirkt wahre Wunder: Dein Bauchfett verschwindet und deine Haut wird besser.

Matcha wird aus Gyokuro-Blättern hergestellt. Sie werden vor dem Pflücken drei Wochen lang unter speziellen Matten im Schatten liegen gelassen. Dadurch produziert die Pflanze mehr Chlorophyll, wodurch die Blätter eine reichhaltige, grüne Farbe bekommen und sich ihr Nährstoffgehalt erhöht. Wertvolle Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Antioxidantien und Beta-Carotin in Hülle und Fülle machen den Tee zum Wundermittel. Hier kommen 7 gute Gründe, öfter mal zum Matcha-Tee zu greifen:

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1. Krebsbekämpfend

Matcha enthält im Vergleich zu anderen Teesorten in etwa das hundertfache an Epigallocatechingallat (EGCG) – ein Inhaltsstoff, der als krebsvorbeugend gilt.

2. Stoffwechselfördernd

Matcha-Tee kurbelt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an. Wer also auf Diät ist, kann den Gewichtsverlust durch den Genuss von Matcha-Tee unterstützen. So haben zahlreiche Studien gezeigt, dass der regelmäßige Konsum des Tees in Kombination mit Sport und gesunder Ernährung das Abnehmen um ein Vierfaches beschleunigt. Auch Sportler greifen regelmäßig zu Matcha-Nahrungsergänzungsmitteln, um Energie für das Training zu sammeln.

Youtube/ Hüftspeck

3. Wachmacher 

Beim Genuss von Matcha-Tee wird – anders als bei Kaffee – das Koffein langsam und schubweise über mehrere Stunden hinweg freigesetzt. Das zusätzlich enthaltene L-Theanin fördert außerdem die Konzentrationsfähigkeit.

4. Verbessertes Hautbild

Die Polyphenole in Matcha-Tee bieten einen natürlichen UV-Schutz und bewahren die Haut so vor Anzeichen der vorzeitigen Hautalterung.

Youtube/ Aylin Cebea

5. Verbessert das Immunsystem

Das EGCG im Matcha-Tee regt die Produktion von regulatorischen T-Zellen an, die wiederum das Immunsystem stärken und so vor Krankheiten schützen.

6. Senkt den Cholesterinspiegel

Matcha-Tee hilft dabei, das Gesamtcholesterin bei Tieren und Menschen zu senken und gleichzeitig das gute Cholesterin (HDL) ansteigen zu lassen. Durch einen niedrigen Cholesterinspiegel sinkt das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

7. Kontrolliert Diabetes

Matcha-Tee wird in einigen Ländern traditionsgemäß zur Senkung des Blutzuckerspiegels eingesetzt. Studien zufolge verhindert der Genuss von Matcha-Tee die Entwicklung von Typ-1-Diabetes und hemmt das Fortschreiten von Diabetes-Erkrankungen.

Wenn du bisher noch nie Matcha-Tee getrunken hast, solltest du mit einer geringen Dosierung starten. 1/4 Teelöffel reichen für den Anfang. Dann steigerst du dich langsam auf 1 Teelöffel.

Um den Matcha-Tee zuzubereiten, benötigst du:

  • eine mittelgroße Schüssel
  • einen Teelöffel
  • einen feinmaschigen Teefilter oder ein Sieb
  • einen Schneebesen
  • Matcha-Pulver
  • Wasser

Anleitung:

  1. Zuerst erhitzt du 1 Tasse Wasser auf etwa 80 Grad Celsius.
  2. Mithilfe des Siebes gibst du nun das Matcha-Teepulver in eine Schüssel, damit es keine Klumpen bildet.
  3. Gib etwa 1/2 Tasse des heißen Wassers in die Schüssel und rühre das Pulver solange mit dem Schneebesen, bis es zu einer gleichmäßigen Paste wird.
  4. Fülle die Schüssel nun mit dem restlichen Wasser auf und rühre solange mit dem Schneebesen weiter, bis der Tee Blasen an der Oberfläche wirft. Dann kannst du den Matcha-Tee genießen.

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Gar nicht schwer in der Zubereitung, und doch sind die vielschichtigen positiven Eigenschaften und Wirkweisen des “Wunder-Tees” mehr als beeindruckend. Da sollte man ruhig öfter mal nachschenken.

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