Diese Lebensmittel sollten Sie bei Menstruationsbeschwerden vermeiden

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Sie leiden während Ihrer Periode verstärkt unter Menstruationsbeschwerden? Dann sollten Sie auf diese Lebensmittel verzichten

Das prämenstruale Syndrom (PMS) ist ein weit verbreitetes Phänomen: Über die Hälfte aller Frauen leiden im Laufe ihres Lebens unter prämenstrualen Beschwerden sowohl physischer als auch psychischer Natur. Die Symptome sind dabei weitreichend, von Kopf- und Unterleibsschmerzen über einen Blähbauch bis hin zu einem Spannungsgefühl in den Brüsten. Auch Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen können auftreten.

Finger weg von diesen Lebensmitteln

Einigen Symptomen können Sie aber entgegen wirken, wenn Sie vor Ihrer Menstruation auf bestimmte Lebensmittel verzichten. Denn die können Ihre üblichen Beschwerden während der Periode noch verstärken. Dazu gehören koffeinhaltige Getränke (ja, auch Ihr morgendlicher Latte Macchiato), Alkohol und Essen mit hohem Zucker- und Salzgehalt. All diese Lebensmittel führen zu einem Blähbauch und bringen Ihren Blutzuckerspiegel durcheinander. Das hat einen negativen Einfluss auf Ihre Stimmung und Schlafqualität – und die leiden während Ihrer Periode sowieso schon. Zudem kann etwa Koffein depressive Verstimmungen verstärken, wenn Sie anfällig für PMS sind.

Auch wenn es Ihnen gerade jetzt nach “Wohlfühl-Gerichten” gelüstet: Essen Sie lieber Obst und Gemüse und weitere komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte, Reis und Bohnen. Setzen Sie auf viele kleine Mahlzeiten, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten – auch so verhindern Sie ein Stimmungstief.