China: Händler verdienen ihr Geld mit Tiermisshandlung und sind dabei erfolgreich…

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Die chinesische Wirtschaft boomt zurzeit, immer mehr Menschen feiern den Reichtum ihrer Familie und des Landes. Fast Food Restaurants, Sportwagen und immer mehr professionelle Unternehmen bilden die chinesischen Gesellschaft.

Aber dann gibt es die kleineren und zugegebenermaßen schrecklichen Dinge, womit einige Chinesen ihr Geld verdienen.

Unter anderem zählt dazu der Verkauf von lebendigen Tieren in einer Plastiktüte, die versiegelt und mit der Aufschrift „Glück“ versehen ist. Diese Schlüsselanhänger sind scheinbar der Trend in China.

Für ungefähr 1,50 Dollar kann man einen Schlüsselanhänger erwerben. Verkäufer stehen meist an den Bahnsteigen oder auf der Straße in großen Städten.

Jeder Schlüsselanhänger beinhaltet kristallisiertes Oxygen und genug Nährstoffe, damit diese Tiere am Leben bleiben.

Laut einigen Verkäufern können diese Tiere für ein paar Tage in der Tüte überleben. Dann haben sie vermutlich das ganze Oxygen verbraucht und es bleiben keine Nährstoffe mehr übrig. Dann ersticken oder verhungern sie.

Wie Ihr euch vermutlich vorstellen könnt, haben Tierrechtsorganisationen in China diese Schlüsselanhänger als „unmenschlich“ und „herzlos“ bezeichnet.

Dennoch findet man immer noch viele Verkäufer auf den Straßen, die die Anhänger in ganz China verkaufen. Die Anhänger sind besonders beliebt bei Jugendlichen, die es als modisches Accessoire sehen.

Es ist vermutlich eine Untertreibung zu behaupten, dass diese Schlüsselanhänger ein schlimmer und tierunwürdiger Brauch in China darstellt. Trauriger Weise, wird es in Zukunft stets Verkäufer geben, die diese Plastiktüten anbieten. Zu mindestens bis China bedeutsame Gesetze gegen Tiermisshandlungen verabschiedet.