Chemo“ oder Chemotherapie – der sichere Tod

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95 % aller Krebskranken welche sich einer Chemotherapie unterziehen sterben nicht am Krebs sondern an der Chemotherapie!

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Chemotherapie fördert das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen, statt den Körper vom Krebs zu befreien.

Im Labor lassen sich Krebszellen leicht abtöten, im Körper jedoch stoßen durch Chemotherapie geschädigte gesunde Zellen vermehrt ein bestimmtes Protein namens WNT16B aus, welches den Krebszellen hilft zu überleben. Die Folge daraus ist, dass sie nicht nur überleben sondern weiter wachsen und widerstandsfähiger gegen weitere Chemotherapien werden. Das wiederum erklärt, warum man anfangs gut auf die Chemotherapie anspricht, doch bei weiterer Chemo ein plötzlicher Anstieg des Wachstums von Krebszellen zu verzeichnen ist und ein Fortschreiten der Erkrankung zur Folge hat.Es gibt bereits mehrere Hypothesen über den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Fleisch und Krebsrisiko. Fleisch, ebenso wie der Verzehr von Fisch lässt unseren Körper übersäuern.

Nicht nur dass Fleisch krebserregende Inhaltstoffe enthält oder diese bei der Verarbeitung oder Zubereitung entstehen, unseren Körper übersäuern, kurbelt der hohe enthaltene Fettgehalt die Hormonproduktion an.

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Neue Erkenntnisse der Forschung haben zudem ergeben, dass unser menschlicher Körper auf ein Kohlenhydrat welches meist im tierischen Organismus, vor kommt, das sogenannte „Neu5Gc“, reagiert. Dieses nehmen wir meist durch den Verzehr von rotem Fleisch auf. Dieses Kohlenhydrat ist unserem menschlichen Körper fremd und somit mit verantwortlich für das steigende Krebsrisiko. Unser Organismus erkennt das Neu5Gc als Fremdkörper und bildet gegen diesen Antikörper.

Fleisch vom Rind Schwein und Lamm sind bekannt für eine hohe Konzentration von dem Kohlenhydrat Neu5Gc, während zB. der Verzehr von Kaninchenfleisch, obwohl das Fleisch weiß ist, extrem sauer auf unseren Organismus wirkt. Neu5Gc wird über die Blutbahn in unser Gewebe transportiert und lagert sich dort ab mit nachhaltigen schwerwiegenden Folgen für unsere Gesundheit.

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Da es bereits lange bekannt ist, dass Fleisch als potentielle Krebsursache gilt, ist die neue Erkenntnis nicht verwunderlich, dass die Krebsgefahr allein schon durch das Neu5Gc Kohlenhydrat um das Fünffache erhöht wird, als das bei einer Neu5Gc – freien Ernährung der Fall ist. Dazu zählt auch der Verzehr von Wurst oder anderen Fleischprodukten als erwiesen.

Bei dem immensen Fleischkonsum und dem Konsum von fleischhaltigen Produkten unserer Gesellschaft entwickeln sich unmerklich und schleichend Entzündungen welche systematisch chronisch enden. Durch die Antikörper welche unser Organismus gegen das ihm unbekannte Neu5Gc bildet, erkennt unser Immunsystem beim nächsten Verzehr von Fleisch den Eindringling bzw. Fremdkörper und es kommt erneut zu einer Bildung von Antikörpern, eine sogenannte Immunreaktion. Das ruft somit Entzündungen hervor.

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Langfristige chronische Entzündungen haben wiederum negative Auswirkungen auf unseren Körper und dessen Gesundheit und sind neben vielen anderen Beschwerden wie Diabetes Typ2Arteriosklerose und weiteren auch Auslöser für Krebsgeschwüre. Zudem können die in den Wurstwaren verarbeiteten Nitrite die krebserregenden Nitrosamine entwickeln und sind nicht nur verantwortlich für Lebertumore sondern auch für Magen-und Darmkrebs, welche durch häufigeren Verzehr von Fleischprodukten vermehrt auftreten.

Es ist nicht nur bemerkenswert, dass Menschen die kein Fleisch essen ein 40% niedrigeres Risiko haben an Krebs zu erkranken, sondern auch eine doppelt so hohe natürliche Aktivität von weißen Blutkörperchen aufweisen, welche die Krebszellen angreifen und neutralisieren.


Die Fleischlüge
Fleisch ist reich an Eiweiß, Mineralien und anderen wertvollen Bestandteilen. Vergleichbares gilt für Milch, Eier und Fisch. Doch zu viel Fleisch schadet. Krebs, Alzheimer, Diabetes sind nur einige Krankheiten, die häufiger Fleischgenuss auslösen kann. Grund für den übermäßigen Verzehr sind die extrem günstigen Preise. Und nicht nur die Mengen stellen ein Problem dar. Denn der überwiegende Teil unserer Nahrungsmittel stammt aus industrieller Erzeugung. Auf Leistung gezüchtete Rassen, aufgezogen mit chemisch angereichertem Futter, routinemäßig mit Medikamenten behandelt, liefern Lebensmittel von bedenklicher Qualität.