Carbonara oder Bolognese – was ist besser?

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Spaghetti Carbonara und Bolognese gehören zu den Rezept-Klassikern der italienischen Küche. Diese Rezepte sind auch aus der deutschen Küche nicht mehr wegzudenken und werden viel nachgekocht. Dabei sind die Spaghetti bei Jung und Alt gleich beliebt. Doch wenn man die italienischen Pasta-Gerichte nun einmal direkt gegenüberstellt, was kommt dabei heraus?

Was passiert, wenn man die Spaghetti-Gerichte direkt miteinander vergleicht? Welches Spaghetti-Rezept schneidet besser ab? Welche Pasta ist leichter zuzubereiten? Welche schneller? Haben die Spaghetti mit Ei-Speck-Masse mehr Kalorien (kcal) als Spaghetti Bolognese oder anders herum? Und liegen beide preislich gleich auf oder ist ein Spaghetti-Rezept günstiger als das andere?

Der Klassiker in der Küche: Spaghetti Bolognese

Spaghetti Bolognese ist die beliebte Tomatensoße mit Hackfleisch. Es gibt mittlerweile unendlich viele Rezepte für dieses Gericht. Sei es das typisch italienische Rezept¸1 mit vielen frischen Zutaten, welches viel Zeit und Geduld erfordert. Oder schnelle Varianten mit passierten Tomaten oder Ketchup als Tomatensoße und Hackfleischbeilage. Auch variieren die Rezepte mit frischen Zutaten, da jeder Geschmack anders ist. Der eine möchte Bolognese mit Kräuter, der andere mit Knoblauch. Zudem wird das Bolognese-Rezept oft auch als Basis für Lasagne verwendet.

Italien-Rezept: Spaghetti Carbonara

Aus den wenigen Zutaten entsteht das Gericht. Dabei werden die Nudeln zuerst gekocht, der Speck in der Pfanne angebraten sowie Parmesan und Eier miteinander verrührt. Anschließend die heißen Nudeln mit Speck und der Eimasse vermengen, sodass jede Nudel mit der Eimasse in Berührung kommt. Das Ei stockt durch die heißen Nudeln und fertig sind die Spaghetti Carbonara.