Aqua Fitness – Training im Wasser

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Aqua-Fitness hat längst das Image des Seniorensports hinter sich gelassen. Aus gutem Grund. Die moderne Wassergymnastik besteht aus vielen Aerobic und Pilates Elementen. Die verschiedenen Übungen sind abwechslungsreich und das Training im Wasser hat reichlich positive Effekte für den ganzen Körper.

Aqua Fitness – der Trend

Wie so viele Trends in der Fitness-Branche liegen die Ursprünge von Aqua-Fitness in den Vereinigten Staaten. Dort wurde es zunächst nach Operationen als Bewegungsübung eingesetzt. Schnell merkte man, dass Aqua-Fitness auch ohne medizinische Anwendung ein gutes Workout ist. Vor allem für übergewichtige und ältere Menschen hat das Training im Wasser zahlreiche positive Aspekte. Sehnen, Bänder und Gelenke, sowie die Wirbelsäule und die Hüfte werden nicht so stark belastet, wie beim Training außerhalb des nassen Elements.

Sport für jedermann

Das heutige Angebot im Aqua-Fitness Bereich macht deutlich, dass es sich mittlerweile um einen Sport für jedermann handelt. Kurse im Aqua-Boxing, Aqua-Jogging, ja sogar Aqua-Cycling – Fahrrad fahren unter Wasser – werden Fitness-Studios und Schwimmbädern angeboten. Dabei unterscheidet man zwischen Flachwassertraining und Tiefwassertraining. Bei den Übungen im Flachwasser hat man mit den Füßen Bodenkontakt. Im tieferen Wasser kommen Hilfsmittel, wie Schwimmgurt oder Schwimmnudel zum Einsatz, die den natürlichen Auftrieb des Wassers verstärken und den Trainierenden im Wasser schweben lassen.

Aqua-Fitness – effektiv & gesund

Da man ständig gegen den Wasserwiderstand arbeiten muss, ist Aqua-Fitness besonders ergiebig. Durch den Einsatz verschiedener Geräte kann man diesen Effekt sogar noch verstärken. So wird die Ausdauer beim Workout im Wasser trainiert und jeder größere Muskel gekräftigt. Die Massagewirkung des Wasserdrucks fördert zusätzlich die Durchblutung. Das strafft das Bindegewebe und beugt so Cellulite vor.