Apfelmus: lecker und sehr gesund

1,506 total views, 66 views today

Viele Omas und Mütter gaben ihren Enkeln oder Kindern oft Apfelmus, wenn diese krank waren. Auch kleinen Kindern gibt man oft Apfelmus, insbesondere dann, wenn sie an Verdauungs- oder Darmbeschwerden leiden.

Vielleicht zählt Apfelmus nicht zu deinen Lieblingsspeisen, doch es hat viele wunderbare Eigenschaften, die man kennen sollte. 

In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Vorzüge von Apfelmus, lies weiter und profitiere auch davon!

Apfelmus: Weche Vorteile hat es?

Der Apfel zählt zu den gesündesten Früchten überhaupt, deshalb lohnt es sich, diesen in verschiedensten Zubereitungsarten zu essen. Natürlich ist er auch roh (mit oder ohne Schale) oder als Bratapfel ausgezeichnet. Doch heute geht es um ein Rezept, das du sicher aus deiner Kindheit kennst: Apfelmus.

Es ist einfach zuzubereiten und bewahrt alle vorteilhaften Eigenschaften und Nährstoffe des Apfels. Dieser liefert Antioxidantien, Flavonoide und Vitamine.

Er kann beispielsweise Herz-Gefäß-Krankheiten, Krebs und anderen chronischen Krankheiten vorbeugen, deshalb ist er Jung und Alt zu empfehlen.

  • Es konnte festgestellt werden, dass die Fruktose des Apfels die Ausleitung von Schadstoffen fördert.
  • Mit Honig und Zimt kann nicht nur der Geschmack verbessert werden, sondern auch die positiven Eigenschaften des Apfels.
  • Dieser Nachtisch ist in jedem Alter zu empfehlen und schmeckt köstlich.

Die wichtigsten Vorzüge von Apfelmus

Der Apfel ist eine der besten Nährstoffquellen, die uns die Natur zur Verfügung stellt. Er zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

Er verlangsamt die Zellalterung

Äpfel enthalten viel Vitamin C (das die Abwehrkräfte verbessert), deshalb können mit einem Apfel am Tag 11% der empfohlenen Tagesmenge eingenommen werden, was uns stark und gesund hält.

Auch durch freie Radikale verursachte Zellschäden können damit reduziert werden, so kann beispielsweise die Atrophie verschiedener Organe und Zellen reduziert werden. Äpfel sind deshalb auch für ältere Personen sehr vorteilhaft.

Bessere Verdauung

  • Apfelmus liefert wichtige unlösliche Ballaststoffe, du solltest jedoch auch die Schale verwenden, denn gerade darin sind die meisten enthalten.
  • Es fördert die Darmmotilität und verbessert das Stuhlvolumen.
  • Für die korrekte Ausführung der Verdauungs- und Darmfunktionen benötigen Männer zwischen 19 und 50 Jahren täglich 38 g Ballaststoffe. Bei Frauen sind es täglich 25 g.

Deshalb ist diese Nachspeise perfekt für all jene, die an Verstopfung leiden. Zusätzlich empfiehlt es sich, viel Wasser zu trinken.

Fördert den Appetit

Für Kinder und Erwachsene, die sich von einer Krankheit erholen, ist Apfelmus perfekt, da dieses den Appetit fördert. Es wird insbesondere auch Personen mit schwacher Gesundheit verabreicht, oder Personen, die schlecht kauen oder trinken können.

Apfelmus wird auch bei Verdauungsstörungen, Bulimie und Anorexie empfohlen.

Wirkt sättigend

Genau das Gegenteil ist bei gesunden Personen der Fall, die beispielsweise abnehmen möchten.

Eine Tasse Apfelmus ohne Zucker liefert nur 100 Kalorien. Für viele ist dies genug, um den Hunger für ein paar Stunden zu stillen, ohne gleich wieder Gelüste auf ungesunde Snacks zu bekommen.

Du kannst das Apfelmus mit einem Löffel Mandeln oder Rosinen kombinieren, so kannst du deinen Organismus gleichzeitig mit gesunden Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten versorgen. Und das Sättegefühl hält so noch länger an!

Wie wird Apfelmus zubereitet?

Da du jetzt die zahlreichen Vorteile kennst, hast du sicher Lust, diese Nachspeise zu Hause zuzubereiten. Das Rezept kann einfach und schnell umgesetzt werden.

Profitiere auch du mit deiner Familie nach dem Mittag- oder Abendessen von allen Nährstoffen dieses Rezeptes.

Zutaten

  • 3 rote Äpfel
  • 1 Teelöffel Zimtpulver (5 g), am besten Ceylon-Zimt
  • 2 Esslöffel Honig (50 g)

Zubereitung

  • Die Äpfel gut waschen und in Viertel schneiden.
  • Das Kernhaus mit den Kernen und den Stengel entfernen.
  • Auf ein Backblech legen und 40 Minuten lang bei 120º C backen.
  • Danach etwas auskühlen lassen und zu Mus verarbeiten.
  • Gib jetzt den Zimt und den Honig dazu (die Mengenangaben sind orientativ, du kannst diese deinem Geschmack anpassen).
  • Das Apfelmus in Nachtischschalen füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
  • Man kann das Apfelmus kalt oder warm servieren, je nach Geschmack.
  • Du kannst die Äpfel auch mit anderen Früchten kombinieren: Feigen und Birnen sind damit beispielsweise ausgezeichnet.

Hat Apfelmus Gegenanazeigen?

Bei älteren Personen, Kranken oder Kindern mit wenig Gewicht empfiehlt es sich, dem Rezept noch einen Löffel Öl hinzuzufügen, um die Eigenschaften zu verstärken.

Wer keine Fruktose verträgt, muss auf diese Nachspeise verzichten. In diesem Fall kann man Erdbeeren, Himbeeren oder Ananas statt Äpfel verwenden und mit Reis mischen.