6 Dinge, die du vor dem Schlafengehen tun solltest

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1. Stretching

Wenn du den ganzen Tag am Schreibtisch oder im Auto verbracht hast, wirkt eine kleine Stretching-Session Wunder. Du entspannst gezielt Muskelpartien, die du am Tag besonders beansprucht hast – und steigerst gleichzeitig deine Leistungsfähigkeit und dein Wohlbefinden. Und diese Entspannung hilft dir schließlich beim Einschlafen.

2. Tagebuch schreiben

Wer dazu neigt, am Abend noch über den Tag oder den Folgetag nachzugrübeln, sollte sich womöglich ein Tagebuch zulegen. Das Schreiben am vor dem Zubettgehen hilft, quälende Gedanken loszuwerden, die dich um einen gesunden Schlaf bringen. Wenn die Gedanken erst einmal aufgeschrieben sind, fällt es häufig leichter, loszulassen und zu entspannen.

3. Lesen

Für viele Menschen ist das Lesen vor dem Schlafengehen ein fester Bestandteil des Alltags. Es hilft, eine Routine zu schaffen und besser vom Tag abzuschalten. Wie eine Studie der “University of Sussex” herausgefunden hat, reduziert das Lesen dein Stresslevel um rund 70 Prozent. Selbst, wenn du das Buch nur fünf bis zehn Minuten zur Hand nimmst.

4. Eine heiße Dusche nehmen

Eine heiße Dusche oder ein heißes Bad relaxt nicht nur deine Muskeln, sondern auch deinen Geist. Die Extremitäten erwärmen sich dabei, was das Einschlafen vereinfachen kann. Eine kalte Dusche wirkt hingegen anregend und bringt den Stoffwechsel in Schwung. Wichtig ist auch die richtige Temperatur im Schlafzimmer, um die 18 Grad Celsius sind optimal.

5. Stecker ziehen

Nicht nur das blaue Licht von Smartphones und Tablets wirkt sich negativ auf die Qualität deines Schlafes aus, sondern alle Elektrogeräte. Angeblich wächst dein Stresslevel generell an, wenn du Technologie in Form von TV, Computern oder Smartphones vor dem Zubettgehen laufen hast. Manchmal ist es daher besser, einfach mal den Stecker zu ziehen.

6. Meditieren

Der Klassiker, um zur Entspannung zu finden: Meditation. Wer vor dem Schlafengehen mindestens zehn Minuten meditiert, wird angeblich zu einem tieferen Schlaf finden. Der Grund: Die Besinnung auf sich selbst und das Nichtstun beruhigt und sorgt dafür, dass die Aktivitäten des Gehirns nachlassen. Die Reizübermittlung und der Stoffwechsel verlangsamen sich, sodass einem guten Schlaf nichts mehr Wege steht