6 Anzeichen für negative Energie, vor der du dich schützen solltest

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Sowohl positive als auch negative Energie kann den Gemütszustand und folglich den Alltag, die Leistungsfähigkeit und den Erfolg stark beeinflussen.

Es ist einfach, sich von Positivem anstecken zu lassen, doch auch Negativität beeinflusst uns sehr stark und wurzelt oft tief.

Nicht immer können wir negative Dinge sofort identifizieren, oft lassen wir uns tragen bis wir uns gefangen und unglücklich fühlen. 

Aus diesem Grund ist es wichtig, Gemütsschwankungen und negative Energie zu kontrollieren, die durch verschiedene Umstände entsteht und oft auch von den Mitmenschen übertragen wird.
Es ist ganz normal, dass es im Leben immer wieder negative Zeiten gibt, gerade deshalb ist es so wichtig, es nicht so weit kommen zu lassen, dass diese die Lebensqualität beeinträchtigen. 
Das Gleichgewicht wieder zu finden ist relativ einfach, wichtig dabei ist nur die Einstellung, mit der man das Thema angeht.
Anschließend geht es um 6 Anzeichen, die darauf hinweisen, dass es an der Zeit ist, sich vor negativer Energie zu schützen und zu befreien. 

1. Schlechte Laune und Nervosität

Negative Gemütsschwankungen können sowohl für die physische als auch für die mentale Gesundheit sehr schädlich sein.

Gefühle wie Wut und Zorn, Nervosität und Stress verhindern klare Gedanken und können sowohl für die betroffene Person selbst, als auch für ihr Umfeld schwere Konsequenzen haben.

Deshalb ist es sehr wichtig zu lernen, wie diese Gefühle identifiziert und kontrolliert werden können.

Nimm dir ein paar Minuten Zeit, atme tief durch und denke darüber nach, um dir selbst zu helfen, zur Ruhe zu kommen und ein energetisches Gleichgewicht zu finden. 

Diese Übung entspannt deinen Geist, verhindert die Flucht und ermöglicht es dir, zu analysieren, warum du in deinen Gedanken so reagiert hast.

2. Angst und Depression

Der moderne Lebensstil hat die Anzahl an Patienten mit Symptomen wie Angst und Depression stark erhöht.

Im Allgemeinen treten diese zwar nur leicht und verübergehend auf, doch manchmal kann es auch zu sehr intensiven und negativen Episoden kommen. 

Beide psychologische Störungen sind sehr häufig vorzufinden. Besorgniserregend ist dabei, dass oft die Anfangssymptome ignoriert werden und das Problem deshalb nicht sofort behandelt werden kann.

Anfangs können meist Entspannungstechniken und physische Übugen helfen, ohne sofort auf Arzneimittel zurückgreifen zu müssen.

3. Ständiges Klagen

Sich ständig wegen allem und jedem zu beklagen ist keine Lösung und bringt nichts Positives in dein Leben. Ganz im Gegenteil: Ständiges Klagen kann ein Hindernis und eine Quelle toxischer Energie bedeuten. 

Auch wenn viele Personen bereit sind, sich die Klagen anzuhören, um dir zu helfen, würden die meisten diese ganz sicher lieber von sich fern halten.

Diese Verhaltensweise ist schädlich und kann insbesondere für gesellschaftliche Beziehungen sehr negativ sein.

In anderen Worten: Die Klagen blockieren Positives und ziehen Negatives an, sowohl in deinen Gedanken als auch in deiner Umgebung.

4. Schwierigkeiten in gesellschaftlichen Beziehungen

Personen mit negativen Gedanken haben größere Schwierigkeiten, gesellschaftliche Beziehungen zu aufrecht zu halten, als jene, die immer die guten Seiten jeder Situation sehen.

Wenn du eine negative Zeit durchläufst, sind Beziehungen zu anderen oft erschöpfend und unbequem. 

Auch wenn es bei Zorn und Stress meist besser ist, eine Zeit alleine zu verbringen, können Kommunikation und aktives Zuhören sehr hilfreich sein, um diese Situation zu überwinden.

5. Spannung und Kopfschmerzen

Die schwersten Folgen der Negativität belasten zwar die Gedanken, doch auch der Körper leidet darunter.

Es kann zu Muskelschmerzen, Kopfweh und Spannungen kommen. Diese Antworten des Körpers sind bei Belastung durch negative Energie ganz normal. 

Angenehme Aktivitäten, positive Mitmenschen und Entspannungsübungen sind ausgezeichnet, um diese Symptome zu lindern.

6. Streit in der Arbeit und zu Hause

Kontinuierliche Diskussionen am Arbeitsplatz und zu Hause sind ein Hinweis auf Negativität.

Wenn es Schwierigkeiten gibt, Probleme im Dialog zu lösen, und es ständig zu Streit kommt, ist meist die Umgebung vergiftet.

In diesem Fall ist es wichtig, auch die Verhaltensweisen der anderen und die Umgebung zu analysieren. 

Aromatherapie, die Reinigung der Umgebung und entspannende Klänge können die Situation und das Verhalten aller Beteiligten verbessern.

Bist du bereit, deine Negativität abzulegen? Lerne jene Augenblicke zu identifizieren, die dir schaden und stärke deine Gedanken, um sie zu überwinden.

Lass nicht zu, dass damit dein Leben negativ beeinträchtigt wird!