5 Tipps gegen Flüssigkeitseinlagerungen im Gewebe

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Flüssigkeitseinlagerungen im Gewebe sind sehr unangenehm, denn damit wird auch die Fettverbrennung behindert und man nimmt deshalb zu.

Wenn das Problem stark ist, kann es auch dazu führen, dass man Schwierigkeiten in der Erholungsphase hat. Wenn man zum Beispiel auf dem Sofa einen Film anschauen möchte, kann es zu Krämpfen oder Kribbeln kommen.

Es ist wichtig, verschiedene Lebensgewohnheiten zu verändern, um Flüssigkeitsretentionen zu vermeiden. Doch wie entstehen diese?

Überschüssige Flüssigkeit wird normalerweise über die Blut- oder Lymphgefäße ausgeschieden. Wenn dies nicht richtig erfolgt, wird die Flüssigkeit im Gewebe eingelagert.
Es gibt verschiedene Ursachen für Wasseransammlungen, beispielsweise Durchblutungsstörungen, Adipositas, Niereninsuffizienz…
Dein Arzt kann die Ursachen feststellen und eine entsprechende Behandlung empfehlen, es könnte sich nämlich auch eine schwerwiegende Erkrankung dahinter verstecken.
Meist handelt es sich jedoch um kein ernstes Leiden. Die Einlagerung von Wasser im Gewebe kann häufig auf
  • eine falsche Haltung über einen längeren Zeitraum,
  • Temperaturschwankungen,
  • Hormonschwankungen (Eisprung) oder
  • Bewegungsmangel zurückgeführt werden.

Auch Medikamente oder der übermäßige Konsum von Salz können Auslöser dafür sein.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Wassereinlagerungen einfach auszuleiten. Anschließend findest du 5 nützliche Tipps.

5 Tipps gegen Flüssigkeitseinlagerungen

1. Täglich 45 Minuten lang gehen

Wenn du täglich schnellen Schrittes gehst, kannst du zweifellos deine Lebensqualität verbessern. Dadurch werden die Muskeln aktiviert und die Durchblutung gefördert. 

Die Flüssigkeit wird so gleichmäßig verteilt und über den Schweiß wird ein Teil davon ausgeleitet, so wird der Organismus unterstützt.

2. 8 Gläser Wasser am Tag trinken

Viele denken, dass weniger Wasser besser ist, um die Wassereinlagerungen auszuleiten. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Wasser ist notwendig, damit der Organismus richtig funktionieren und überschüssige Flüssigkeiten ausleiten kann.

Wer also an diesem Problem leitet, sollte auf jeden Fall ausreichend Wasser trinken! Wenn dir Wasser nicht unbedingt schmeckt, kannst du es auch mit Tees versuchen. Verschiedene Heilpflanzen wirken diuretisch oder erwärmend und haben perfekte Eigenschaften, um die Gesundheit zu schützen.

3. Die richtigen Kohlenhydrate

Viele verzichten bei Abnehm-Diäten auf Kohlenhydrate, doch diese liefern wichtige Energie, die für die Bewältigung der täglichen Aufgaben wichtig ist.

Doch nicht alle Kohlenhydrate sind in gleichen Maßen zu empfehlen. Vollkornprodukte sollten nur in kleinen Mengen verzehrt werden. Sehr empfehlenswert sind Dinkel oder Buchweizen.

4. Harntreibendes Obst

Obst ist ebenfalls ein umstrittenes Thema. Da viele Früchte große Mengen an Zucker enthalten, verzichten viele darauf.

Doch es gibt Obstsorten, die auf jeden Fall zu empfehlen sind, dazu zählen folgende:

  • Kiwi
  • Apfel
  • Zitrone
  • Erdbeeren
  • Ananas
  • Melone

Du kannst diese naturbelassen essen oder damit leckere Mixgetränke zubereiten.

5. Vitamin-B6-reiche Nahrungsmittel

Dieses Vitamin ist wasserlöslich, deshalb fördert es die Ausscheidung von Wassereinlagerungen im Gewebe.

Vitamin B6 ist in folgenden Nahrungsmitteln zu finden:

  • Kichererbsen
  • Leber
  • Vollkorn
  • Seezunge

Im allgemeinen sind alle B-Vitamine hilfreich, doch Vitamin B6 ist am effektivsten. Du kannst die zuvor erwähnten Nahrungsmittel mit folgenden harntreibenden Gemüsesorten zubereiten:

  • Zwiebel
  • Zucchini
  • Karotten
  • Sellerie

Mit diesen einfachen Tipps kannst du gegen Wassereinlagerungen ankämpfen. Du kannst sie einfach in die Praxis umsetzen, da sie preiswert und überall erhältlich sind.

Wenn du stark unter Stress leidest, solltest du dir einen wöchentlichen Ernährungsplan ausarbeiten. So kannst du dich vielseitig und ausgeglichen ernähren.

Viele setzen diese Strategie um, da es so einfacher ist, trotz täglicher Verpflichtungen auf eine gute Ernährung zu achten.