5 tibetanische Übungen, die dich jung halten

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Die meisten von uns würden gerne den Lauf der Zeit etwas verlangsamen. Verschiedene tibetanische Übungen können dabei helfen, auch wenn dieses Ziel nicht einfch ist.

Mit diesen Übungen werden die Muskeln gedehnt, was dir zu mehr Flexibilität verhilft. Am besten werden sie anfangs täglich ein- bis zweimal wiederholt, jede Woche steigerst du dich dann um eine Wiederholung.

Wenn du diese Übungen zusätzlich zu regelmäßigem Sport durchführst, wirst du dich länger jung fühlen. Das Geheimnis liegt darin, dass mit diesen tibetanischen Übungen alle Drüsen des endokrinen Systems aktiviert und stimuliert werden.

Du weißt sicher, dass dieses für die allgemeine Funktionstüchtigkeit des Körpers und den Alterungsprozess sehr wichtig sind. Darüber hinaus kann damit das Gewicht reguliert werden.

Im Stehen

Die erste Übung wird im Stehen durchgeführt.

  • Stelle dich auf den Boden und strecke die Arme parallel zum Boden aus, die Handflächen zeigen nach unten.
  • Die Arme befinden sich auf Schulterhöhe.
  • Drehe dich im Uhrzeigersinn. Fixiere deinen Blick dabei auf einen einzigen Punkt.
  • Während der Drehungen ist es wichtig, den Blick immer auf diesen Punkt zu fixieren. 

Im Liegen

Für diese Übung legst du dich mit dem Rücken auf den Boden.

  • Strecke die Arme komplett aus, die Handflächen liegen geschlossen auf dem Boden.
  • Hebe jetzt den Kopf und ziehe das Kinn in Richtung Brust.
  • Damit diese Übung effektiver ist, führst du die Beine in Richtung Kopf, ohne dabei die Knie zu beugen. 
  • Danach werden Beine und Kopf wieder langsam zum Boden geführt, die Knie werden dabei nicht gebeugt. Entspanne deine Muskeln und wiederhole.
  • Vergiss nicht, während der Übung, wenn du Kopf und Beine hebst, tief einzuatmen, wenn du diese wieder nach unten führst atmest du aus.

Im Knien

  • Knie auf den Boden und halte deinen Rumpf senkrecht. Die Hände befinden sich auf dem Rücken.
  • Beuge den Kopf und den Hals nach vorne und beuge dabei auch die Wirbelsäule.
  • Die Zehen werden dabei gebeugt.
  • Stütze Arme und Hände gegen die Beine und führe deinen Körper wieder in die aufrechte Anfangsposition. Wiederhole diese Übung.
  • Vergiss nicht, während des Beugens der Wirbelsäule einzuatmen, wenn du wieder in Ausgangsstellung zurückgehst, atmest du aus.

Im Sitzen

Für diese Übung setzt du dich auf den Boden und streckst die Beine nach außen. 

  • Mit aufrechtem Körper stützt du die Handflächen dicht neben deinen Oberschenkeln auf den Boden.
  • Danach führst du das Kinn nach vorne gegen die Brust und lässt den Kopf so weit wie möglich nach hinten fallen.
  • Danach hebst du deinen Körper so, dass sich die Knie beugen, die Arme bleiben dabei ausgestreckt.
  • Spanne alle Muskeln des Körpers an und gehe zurück in die Ausgangsposition.
  • Vergiss nicht, beim Heben einzuatmen, die Atmung beim Anspannen der Muskeln anzuhalten und wieder auszuatmen, wenn du in die Anfangsstellung zurückgehst.

Auf dem Bauch liegend

  • Für diese Übung legst du dich auf den Bauch.
  • Du stützt dich mit den Handflächen und mit gebeugten Zehen auf dem Boden ab. Sowohl die Arme als auch die Beine sind durchgestreckt und werden nicht gebeugt.
  • Die Arme befinden sich senkrecht zum Boden, die Wirbelsäule ist gebeugt, der Körper befindet sich in einer entspannten Position. 
  • Führe den Kopf so weit wie möglich zurück.
  • Beuge die Hüften und führe den Körper nach oben, wie ein umgekehrtes „V“.
  • Gleichzeitig führst du das Kinn nach vorne in Richtung Brust.
  • Atme tief ein während du den Körper hebst und atme vollständig aus, wenn du wieder in die Ausgangsstellung zurückgehst.